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Mittwoch, 18. April 2018

travelpost - South Africa 2018 - the story


african wild dogs
First of all I want to say big "thank you" to the people I met at the Dumela Logde. I had such a great time doing some conservation and research work with African Impact again, and as everybody knows. It´s all about the people and the team.

So four weeks pass really quick, especially if your eager and zealous on making your impact everyday. If you carry out voluntary work in different sectors, having a packed day, in addition not wasting any spare time with unnecessery things and if you head to the physical limits. Besides you´re doing your usual thing with the photography, like the photo editing. And after all you won´t find a lot of time to sleep. This may sound like a horror trip for some people. For me, this is the perfect off work adventure. And so, this time it was a pretty incredible experiance again, but super exhausting as well.

The average daily routine started with getting up early, mostly around 5 o'clock. To be on time for the awakening of the wildlife in one of the three nature reserves, or to be able to finish the physical tasks before lunch time. The time until noon was usually packed with project work or lectures about diffrent topics.
the bush

Dienstag, 13. März 2018

Reiseblog - Südafrika 2018 - wieder zurück

Afrikanische Wildhunde
wie schnell 4 Wochen vergehen, wenn man jeden Tag aktiv und unterwegs ist. Und wie ausgepowert man sein kann, wenn man 4 Wochen freiwillige Arbeiten in unterschiedlichsten Bereichen durchführt, einen vollgepackten Tag hat, zusätzlich keine freie Minute mit Unützem verschwendet, sportlich an die körperlichen Grenzen geht, nebenbei sich mit dem Fotografieren, der Fotobearbeitung beschäftigt und kaum Zeit zum Schlafen findet. Klingt für manche sicherlich nach einem Horrortrip. Für mich ist das der perfekte Urlaub. Und so war es diesmal Mal super schön und super anstrengend.

Der durchschnittliche Tagesablauf begann mit dem frühen Aufstehen, meisten so gegen 5 Uhr. Ganz klar, um entweder rechtzeitig zum Erwachen der Tierwelt in einem der drei Naturreservate zu sein  oder um die körperlich aktiven Aufgaben noch vor der heißen Mittagszeit beenden zu können. Noch vor dem Mittag stand meistens Projektarbeit oder Lektüren bzw. Vorträge auf dem Programm.
die afrikanische Steppe

Donnerstag, 18. Januar 2018

Reiseblog - Südafrika 2018

... und schon wieder packe ich meinen Rucksack und die Fotoausrüstung für ein neues Abenteuer.
Leopard (Panthera pardus)

Afrika ruft, ... genauer gesagt Südafrika, und ich folge. Und werde dieses Mal die meiste Zeit der 4 Wochen an einem Ort verbringen, um dort bei einem Naturschutzprojekt mitzuwirken. Konkret geht es um ein Projekt zum Schutz von Leoparden und anderen großen Katzen, welches in der Nähe des Kruger Nationalparks in verschieden kleinen Naturreservaten durchgeführt wird. Das Ziel das langfristigen Projektes ist die Überwachung des Tierbestandes, sowie die Identifizierung einzelner Individuen und deren Verbreitungsgebiete. Während der Freiwilligenarbeit im Naturreservat werden wir den Spuren der Tiere folgen und einzelnen Tiere identifizieren um die Datenbank mit weiteren und genauen Daten zu versorgen. Wir lernen die praktischen Methoden in der Tierforschung wie Kamerafallen, Spurmessung, Identifikationsdatenbanken und Wärmekameras zu nutzen und einzusetzen. Weiter werden wir andere fortlaufenden Naturschutzinitiativen wie dem Bau von Wasserlöchern und der Entfernung von nicht heimischen Pflanzen unterstützen.
Gelebt wird auf einer kleinen afrikanischen Lodge in der Nähe von Hoedspruit. Die freie Zeit an den Wochenende werde ich vermutlich zu verschiedenen Ausflügen entlang der Panoramaroute zum Blyde River Canyon und ins benachbarten Swasiland nutzen. Auch ein Besuch im weltberühmte Kruger Nationalpark steht auf meiner Liste ganz oben.
Gebucht habe ich das Leoparden-Projekt über African Impact, einer in ganz Afrika tätigen Organisation für Freiwilligenarbeit. Die Projektgebühr, welche von uns Freiwilligen bezahlt wird, um die Projekte zu unterstützen wird verwendet, um die laufende Entwicklung weiterer Programme zu finanzieren und erlaubt es, durch die African Impact Foundation und ALERT weitere Projekte und Spenden zu unterstützen. Ist ja auch eine gute Sache!

Also, Countdown, los geht´s .. am 27.01.!

Freitag, 22. Dezember 2017

Reiseblog - Bearbeitung der Fotos, PanAmericana

die Bearbeitung der Fotos geht Stück für Stück voran. Hier nun Mal ein Zwischenbericht mit ein paar coolen Statistiken. Die ganze Dimension der unglaublichen Anzahl an verschiedene Aufnahmen aus 7 Monaten Abenteuer konnte ich vorher schon irgendwie abschätzen. Für die ungefähre Planung der benötigten Speicherkapazität und des Aufwands hatte ich von verschieden mehrwöchigen Abenteuern mit unterschiedlichsten Fotomotiven ja genug Erfahrung. Die Entwicklung der Aufnahmen mit Lightroom funktioniert wie immer echt gut und schnell. Meine sonst so detaillierte Erfassung vor allem der Metadaten und Stichwort-Tags ist bei unterschiedlichen Motiven allerdings ziemlich zeit-intensiv. Das Geotaggen mit Ortskoordinaten habe ich dieses Mal nicht genutzt. Der Aufwand hierfür wäre sehr groß und beim Import und den ersten Bearbeitungsschritten nicht hilfreich gewesen.

Diesmal war erstmals ein Mircosoft Surface 4 Tablet mit dabei. Da diese über nur wenig

Dienstag, 21. November 2017

Update Homepage vom 21.11.2017

Horseshoe Bend in Arizona
Mein erstes und einziges Update der Homepage für diese Jahr ist fertig. Vom Inhalt ist es auch das bislang umfangreichste, soweit ich mich zurückerinnern kann.
Es beinhaltet jeden Menge Fotos, Beschreibungen, die ersten Videos und Tipps für Reiseziele vom meinem 7-monatigen Abenteuer entlang der PanAmerikana.
Darauf habt Ihr alle ja vermutlich schon sehnsüchtig gewartet, stimmts?

Freitag, 22. September 2017

Reiseblog - PanAmericana 2017 - Nordmerika

und hier ist er, der dritte Bericht von meinen Abenteuer entlang der PanAmericana.
Wir starten mit dem Grenzübergang von Belize nach Mexico in der Nähe von Tulum auf der Yucatan Halbinsel, wo es wieder Mal eine Maya Stätte und Cenotes zum besichtigen gab. Cenotes sind  dolinenartige Kalksteinlöcher, die durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Unser Camp in Tulum lag ebenso direkt am Strand, wie die einzigartige Maya-Fundstätte, welche zur Beobachtung des Sternenhimmels, insbesondere der Venus errichtet wurde. Die bekanntesten Gebäude sind neben dem sogenannten „Schloss“ der „Tempel des Herabsteigenden Gottes“, auch „Haus des Halach Huinik“ genannt, der „Tempel des Windes“ und der „Freskentempel“.
Die weltberühmten Mayapyramiden von Chichén Itzá und die von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte Palenque sind höchst interessante Zeugen einen andere Zeit. Die Guides vor Ort konnten mit so vielen Geschichten und Wissen beeindrucken, dass selbst ich irgendwann fast das fotografieren vergessen hätte. Zu guter letzt gab es mit Yaxchilán, welche am Fluss Usumacinta im Süden Mexikos liegt noch eine letzte historische Maya-Stadt zu besichtigen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich dann aber auch genug zerfallene Steingebäude, Mauern, Ruinen, Gräber und Skelette mit zerbrochen Schädelplatten und den dazu genutzten Werkzeugen und Waffen gesehen.

Sonntag, 10. September 2017

Reiseblog - PanAmericana 2017 - Mittelamerika

im zweiten Post zu meinem 7-monatigen Abenteuer erzähle ich Euch ein bisschen was über Mittelamerika.
Zwischen Süd- und Mittelamerika gibt es zwar eine Landverbindung, jedoch führt keine Straße vom einen auf den anderen Kontinent. Der sogenannten Darien Gap ist die letzte Lücke in der Panamericana, der längsten nicht durchgehenden durchgängigen Straßenverbindung zwischen Nord- und Südamerika. Entsprechend bin ich in Cartagena in Kolumbien in ein Flugzeug gestiegen um ein bisschen später in Panama City zu landen.
Die ersten Tag in Panama waren geprägt vom Besuch des eindrucksvollen Panama-Kanals und von zwei Ausflügen zum Beobachten von Kolibries, Brüllaffen, dem ersten Faultier und dem Quetzal, der farbenfrohe Nationalvogel und das Wappentier Guatemalas.
In Costa Rica ging es mit der Beobachtung von Natur und Wildlife weiter. Im Manuel Antonio Nationalpark waren die Naturguides von Terra Travel Costa Rica einsame spitze. Neben weiteren Faultieren und Kapuzineraffen aus nächster Nähe konnten wir verschieden Echsen, Vögel und Krabben beobachten. Bei der Nacht Tour kamen wir den üblichen Verdächtigen, wie Skorpionen, Echsen, Spinnen und einer grünen Dünnschlange ganz nahe. In Monte Verde und La Fortuna gab es noch mehr Zeit für Ausflüge in die Nebelwäldern des zentralen Hochlandes, bevor