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Dienstag, 21. November 2017

Update Homepage vom 21.11.2017

Horseshoe Bend in Arizona
Mein erstes und einziges Update der Homepage für diese Jahr ist fertig. Vom Inhalt ist es auch das bislang umfangreichste, soweit ich mich zurückerinnern kann.
Es beinhaltet jeden Menge Fotos, Beschreibungen, die ersten Videos und Tipps für Reiseziele vom meinem 7-monatigen Abenteuer entlang der PanAmerikana.
Darauf habt Ihr alle ja vermutlich schon sehnsüchtig gewartet, stimmts?

Freitag, 22. September 2017

Reiseblog - PanAmericana 2017 - Nordmerika

und hier ist er, der dritte Bericht von meinen Abenteuer entlang der PanAmericana.
Wir starten mit dem Grenzübergang von Belize nach Mexico in der Nähe von Tulum auf der Yucatan Halbinsel, wo es wieder Mal eine Maya Stätte und Cenotes zum besichtigen gab. Cenotes sind  dolinenartige Kalksteinlöcher, die durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Unser Camp in Tulum lag ebenso direkt am Strand, wie die einzigartige Maya-Fundstätte, welche zur Beobachtung des Sternenhimmels, insbesondere der Venus errichtet wurde. Die bekanntesten Gebäude sind neben dem sogenannten „Schloss“ der „Tempel des Herabsteigenden Gottes“, auch „Haus des Halach Huinik“ genannt, der „Tempel des Windes“ und der „Freskentempel“.
Die weltberühmten Mayapyramiden von Chichén Itzá und die von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte Palenque sind höchst interessante Zeugen einen andere Zeit. Die Guides vor Ort konnten mit so vielen Geschichten und Wissen beeindrucken, dass selbst ich irgendwann fast das fotografieren vergessen hätte. Zu guter letzt gab es mit Yaxchilán, welche am Fluss Usumacinta im Süden Mexikos liegt noch eine letzte historische Maya-Stadt zu besichtigen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich dann aber auch genug zerfallene Steingebäude, Mauern, Ruinen, Gräber und Skelette mit zerbrochen Schädelplatten und den dazu genutzten Werkzeugen und Waffen gesehen.

Sonntag, 10. September 2017

Reiseblog - PanAmericana 2017 - Mittelamerika

im zweiten Post zu meinem 7-monatigen Abenteuer erzähle ich Euch ein bisschen was über Mittelamerika.
Zwischen Süd- und Mittelamerika gibt es zwar eine Landverbindung, jedoch führt keine Straße vom einen auf den anderen Kontinent. Der sogenannten Darien Gap ist die letzte Lücke in der Panamericana, der längsten nicht durchgehenden durchgängigen Straßenverbindung zwischen Nord- und Südamerika. Entsprechend bin ich in Cartagena in Kolumbien in ein Flugzeug gestiegen um ein bisschen später in Panama City zu landen.
Die ersten Tag in Panama waren geprägt vom Besuch des eindrucksvollen Panama-Kanals und von zwei Ausflügen zum Beobachten von Kolibries, Brüllaffen, dem ersten Faultier und dem Quetzal, der farbenfrohe Nationalvogel und das Wappentier Guatemalas.
In Costa Rica ging es mit der Beobachtung von Natur und Wildlife weiter. Im Manuel Antonio Nationalpark waren die Naturguides von Terra Travel Costa Rica einsame spitze. Neben weiteren Faultieren und Kapuzineraffen aus nächster Nähe konnten wir verschieden Echsen, Vögel und Krabben beobachten. Bei der Nacht Tour kamen wir den üblichen Verdächtigen, wie Skorpionen, Echsen, Spinnen und einer grünen Dünnschlange ganz nahe. In Monte Verde und La Fortuna gab es noch mehr Zeit für Ausflüge in die Nebelwäldern des zentralen Hochlandes, bevor

Mittwoch, 31. Mai 2017

Reiseblog - PanAmericana 2017 - Südamerika

... ja, ich bin immer noch unterwegs ... um die wichtigste Frage zuerst zu beantworten. Und möchte an dieser Stelle Mal alle meine Freunde, Kollegen und Bekannte grüßen, bei denen ich mich zwischenzeitlich nicht gemeldet habe.
Zu meiner Entschuldigung kann ich sagen, dass mein Smartphone mit den neuesten Telefonkontakten seid 3 Monaten nicht mehr funktionieren und mein neues mitten in Ecuador gekauftes Smartphone die gesicherten Kontakte nicht importieren möchte.
Nun aber zu meinen Gedanken des Amerika Abenteuers. Hier im ersten Teil berichte ich Euch ein bisschen über Südamerika.
Im Süden angefangen wäre da zum Beispiel die südlichsten Stadt der Welt. Ushuaia, Hafenstadt und Ausgangspunkt für viele Antarktis Expeditionen sowie die wichtigste Stadt im Tierra del Fuego, aus dem spanischen für Feuerland.
Die ersten Tage auf dem Weg Richtung Chile sind geprägt von weiten baumlosen Steppenlandschaften sowie den kahlen Küsten entlang des südlichen Atlantiks sowie der Magellanstraße. Die südlichen Anden schließen sich nahtlos an die endlosen Weiten der ersten Tage an und laden im Torres del Paine Nationalpark zu den ersten Trekkingtouren und Campingnächten ein. Neben den berühmten „Torres del Paine“, drei nadelartige Granitberge, die zwischen 2600 und 2850 m hoch sind, ist der Nationalpark von Fjorden, Wasserfällen und großen Seen durchzogen.

Sonntag, 7. Mai 2017

Travelnews - the eruption of the Fuego volcano on 5th May 2017

witnessing the volcanic eruption of the Fuego volcano in Guatemala on 5th May 2017

Trekking Volcano Acatenango, one of the highest volcano Guatemalas during an overlander tour with Dragoman, camping the night in 3.200m during heavy rain and wind, but have a look at the Volcano de Fuego just 3 km away:
Such an incredible experiance! Lava eruptions all night long, a thunderstorm and fantastic explosions with massive dark ash clouds all morning long.
 Having breakfast with hot chocolate and cheese sausage made on a wooden stick over the camp fire with new friends and beeing a happy volcano trekker!
Feeling so blessed and fortunated getting and taking this chance to make one lifetime dream come true. I will never forget about this magical and mystic night and the following morning.



(best view in full screen and 720p HD-resolution)